FC Union Frankfurt(Oder) e.V.

Ü35 SV Union Booßen - SpG FC Union/BW Briesen 3:6 n.E.

 
spielberichtFrankfurt (Oder) (MOZ) Im Booßener Waldstadion war Gastgeber Union als Tabellenletzter der Kreisliga klarer Außenseiter gegen den Tabellendritten Frankfurt/Briesen. Die Spielgemeinschaft erwischte dann auch den besseren Start. Nach einem Foul im Strafraum verwandelte Daniel Tews sicher zur Führung für die Gäste (10.). Nur fünf Minuten später erhöhte Mario Lehmann nach Vorlage von Stefan Fölger zum 2:0 (15.). Doch Kai Barownick, mit 49 Jahren nach Mitspieler Uwe Drusst (50) der zweitälteste Akteur auf dem Platz, traf kurz darauf zum Anschlusstreffer für die Booßener (17.).

Nach dem Seitenwechsel blieb die Partie offen. Zunächst traf Stefan Hahnert aus Kurzdistanz den Kasten nicht (44.), anschließend scheiterte Manuel Wendt nach schöner Vorarbeit von Gunnar Schulz an Booßens Torhüter Uwe Töpfer. Auch die Gastgeber vergaben mehrere Torchancen. Der wieselflinke Booßener André Radtke sorgte auf der linken Außenbahn für Wirbel und war in der 65. Minute nur durch ein Foul zu stoppen. Den fälligen Elfmeter versenkte Barownick sicher unten rechts. Sein Mitspieler Jan Prochnau sah fünf Minuten vor dem Ende wegen wiederholten Foulspiels noch Gelb/Rot, Treffer fielen hingegen keine mehr.

So ging es ohne Verlängerung direkt ins Elfmeterschießen. Hierbei bewiesen die Frankfurter/Briesener die besseren Nerven. Daniel Tews, Kai Drosdek, Maik Mlynarczyk und Manuel Wendt trafen allesamt für die Gäste, während ihr Torhüter Denis Bramburger zweimal stark parierte und nur Christian Leitschak für die Hausherren traf. So hieß es am Ende 3:6 aus Sicht der Booßener, die sich dennoch nicht grämten. „Es war heute ein echter Pokal-Fight und ein Derby. Wir haben das Spiel trotz des frühen Rückstandes offen gehalten und gegen den Favoriten eine tolle Leistung gezeigt“, sagte Booßens Trainer Frank Gohl. Als Grund für die Leistungssteigerung gegenüber der Liga nannte der 42-Jährige, der auch Trainer der Ersten Herren-Mannschaft ist: „Wir hatten endlich mal alle Mann an Bord.“ In der Kreisliga will das Team nach nur drei Punkten aus zehn Spielen noch die „Rote Laterne“ abgeben.

Erleichtert zeigte sich Thomas Vorrath, Trainer der Spielgemeinschaft Frankfurt/Briesen. „Wenn wir unsere Chancen besser nutzen, müssen wir gar nicht ins Elfmeterschießen. Wir haben in der zweiten Halbzeit nachgelassen, durch die vielen Wechsel wurde unser Spielfluss gestört. Elfmeter hatten wir nicht extra geübt, aber unser Torwart ist eine Bank und sehr beweglich. Jetzt wollen wir auch den Pokal, aber Fürstenwalde ist ein unbequemer Gegner und hat immerhin den Favoriten 1. FCF ausgeschaltet.“

Quelle: https://www.moz.de/landkreise/oder-spree/frankfurt-oder/artikel9/dg/0/1/1658138/

 


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