FC Union Frankfurt(Oder) e.V.

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BW Petershagen-Eggerdorf II - FC Union 0:0

spielberichtNach dem spielfreien Pokalwochenende reiste der FC Union am 7. Spieltag der Kreisoberliga zur Auswärtspartie gegen Blau-Weiß Petershagen-Eggersdorf II. Ein Prüfstein, der nach aktueller Tabellenlage und der neuerlich zu verdauenden Heimpleite gegen Seelow im Vorfeld nicht unbedingt prädestiniert für die dringend notwendige Trendwende erschien. Allerdings konnte die Mannschaft durch die Wettkampfpause auch einige Defizite der letzten Auftritte vor allem mit dem Ziel aufarbeiten, aus einer erhöhten Stabilität in der Defensive dem eigenen Spielaufbau mehr Sicherheit zu verleihen. Denn angesichts der bereits zu verzeichnenden 27 Gegentore als einer der schlechtesten Ligawerte bleibt das Defensivverhalten der Unioner weiterhin die größte Baustelle. Folglich war nach dem zusätzlichen Ausfall einiger Offensivspieler die taktische Ausrichtung schnell festgelegt.

 

Erwartungsgemäß übernahmen die Blau-Weißen aus dem „Doppeldorf“ auch sofort das Spielgeschehen und traten von Beginn an sehr druckvoll auf. Insbesondere den drei aufgebotenen Angreifern in der Grundaufstellung merkte man schnell an, dass der Gastgeber diese Partie schon sehr frühzeitig entscheiden wollte. Dementsprechend fand das Spiel in der Anfangsviertelstunde nahezu in der eigenen Hälfte statt und die Hintermannschaft der Unioner war in dieser Phase bei einigen schnell vorgetragenen Angriffen sehr gefordert. Aber eigentlich zu keiner Zeit überfordert, weil dem viel zitierten letzten Pass der Blau-Weißen häufig die Genauigkeit fehlte. Mit zunehmender Spielzeit stabilisierte sich die Abwehr von Union und es gab immer mal wieder ein wenig Entlastung durch eigene Vorstöße in Richtung gegnerischen Strafraums. Da die Gastgeber oftmals mit langen Bällen agierten und dadurch ihre erste Aufbaureihe selbst aus dem Spiel nahmen, konnte mit der taktischen Umstellung hin zu einem zweiten Stürmer das Spiel bis zur Halbzeit weiter kontrolliert werden.

Wenig überraschend bot sich mit Beginn der zweiten Halbzeit das gleiche Bild und die Angriffsbemühungen der Unioner beschränkte sich auf das taktische Ballhalten in der gegnerischen Hälfte, eben weit weg vom eigenen Tor. Immer mal wieder entstanden gefährliche Aktionen der Gastgeber, als mit zunehmendem Kräfteverlust die Schnittstellen in der Abwehrkette nur noch ungenügend geschlossen werden konnten. Allerdings mobilisierten die Unioner in der letzten Viertelstunde der Partie alle Kräfte und widerstanden den immer ungestümer werdenden Angriffsbemühungen der Blau-Weißen. Bis auf eine strafstoßverdächtige Situation in der 40. Spielminute und eine sich daran anschließenden Großchance nach einem Eckstoß, die aber durch eine Glanzparade von F. Richter vereitelt wurde, gab es keine zwingenden Aktionen mehr und somit auch keinen Sieger für diese Partie.

Insgesamt ein hart erarbeiteter Punktgewinn auf des Gegners Platz, mit dem man aufgrund der kämpferischen Leistung durchaus zufrieden sein kann. Und es zeigte sich einmal mehr, dass mit einer mannschaftlich geschlossenen und vor allem konzentrierten Abwehrarbeit auch gegen offensivstarke Mannschaften Zählbares erreichbar ist. Auf diese Leistung kann aufgebaut werden.

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